Tag der Blasmusik – ein „Weckruf“ der besonderen Art

Theresa Steiner

Am Sonntag starteten wir um 6:30 Uhr unseren Weckruf in Piesendorf anlässlich des Tages der Blasmusik. Bei traditionell gutem – meist sogar heißem – Wetter begann unsere Runde beim Probelokal. Die erste Herausforderung: auf nüchternem Magen den Dorfplatz hinaufmarschieren. Doch bereits zu dieser frühen Stunde wurden wir von treuen Musikbegeisterten begrüßt. Unser Dank: Marschmusik, Schnaps und ein schwungvolles „Guten Morgen!“.

Für mehr bitte hier klicken . . .

Für weniger bitte hier klicken . . .

Am Sonntag starteten wir um 6:30 Uhr unseren Weckruf in Piesendorf anlässlich des Tages der Blasmusik. Bei traditionell gutem – meist sogar heißem – Wetter begann unsere Runde beim Probelokal. Die erste Herausforderung: auf nüchternem Magen den Dorfplatz hinaufmarschieren. Doch bereits zu dieser frühen Stunde wurden wir von treuen Musikbegeisterten begrüßt. Unser Dank: Marschmusik, Schnaps und ein schwungvolles „Guten Morgen!“.


Der Sonnrain begrüßte uns mit einem Frühstück. Bei Brötchen, Kuchen und Kaffee sammelten wir die nötige Energie für den bevorstehenden Tag. Nach einer längeren Frühstückspause – wir konnten den Regenguss unter Dach aussitzen – setzten wir unsere Runde fort, nur um gleich darauf wieder Unterschlupf vor den erneut einsetzenden Regenfällen zu suchen. Nach wenigen Minuten und einem kleinen Privatkonzert konnten wir den Marsch fortsetzen.


Traditionell führte uns der Tag der Blasmusik in einer großen Runde durch Piesendorf und nach einer Vielzahl an gespielten Märschen und einigen Trinkpausen landeten wir zur Mittagszeit auf der Schwimmbadterrasse. Nach einigen Ständchen im Hinkelsteinbad vor kleinem aber begeistertem Publikum gings weiter in die Bahnhofsiedlung.


Bevor sich unser Weckruf aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (mittlerweile weit nach Mittag) in einen Dämmerschoppen verwandeln konnte, erreichten wir das Ziel unseres Marsches – das Probelokal.


Mittlerweile machten uns kleinere und größere Weh-Wehchen zu schaffen, wie etwa Hunger und Durst, schmerzende Beine, Schuhblasen, schwere Arme und auch Atemnot, aufgrund des stundenlangen Musizierens. So waren wir froh, als Siegi uns endlich mit dem Kommando: „Auf der Stelle abtreten!“ zum Mittagessen entließ.


An Heimfahren war jedoch heuer noch nicht zu denken. Mussten wir doch noch die Preisverteilung der Salzburger Landesmeisterschaft beim URC Waidach musikalisch umrahmen. Gestärkt durch ein spätes Mittagessen und eine kurze Rast traten wir zur Siegerehrung um 15 Uhr wieder an. Nach 10 Stunden war unser Arbeitstag offiziell beendet. Einem netten Ausklang im Zelt des URC Waidach stand nichts mehr im Weg.


Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle, die für uns mehr oder weniger früh aufgestanden sind, uns zugehört und verpflegt haben. Nur dank Eurer Unterstützung war ein so reibungsloser Ablauf dieses intensiven Tages möglich!


Tag der Blasmusik
Design by Peter Eisner Impressum E-Mail